Umsetzung des PEP-Votums

In einem ersten, gemeinsamen Treffen am 21. Februar 2018 haben sich die Mitglieder des Kirchenvorstands, des Pfarrgemeinderats und des Pastoralteams unserer Pfarrei über die weiteren Schritte in der Umsetzungsphase der Pfarreientwicklung verständigt. Handlungsfelder, die durch das Votum  festgelegt werden, sind dabei

  • die Pastorale Entwicklung (verantwortlich: Pfarrgemeinderat/Pastoralteam),
  • die Zukunft der Kirchen (verantwortlich: Karl Grobbel/Thorsten Sohlmann),
  • die Situation der Gemeindeheime (verantwortlich: Gregor Steinhauer) sowie
  • das kontinuierliche Kostencontrolling, inklusive Wirtschaftlichkeitsüberlegungen (verantwortlich: Berthold Scheele).

Für die verschiedenen Bereiche haben sich Arbeitsgruppen aus den Gremien heraus gebildet, die in der Regel aus Mitgliedern von Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat bestehen. So ist eine enge Vernetzung der Gremien, wie sie auch im Votum angestrebt wurde, gewährleistet. Lediglich die Themen zur Entwicklung der Pastoral liegen auf Pfarreiebene aktuell in der alleinigen Verantwortung von Pfarrgemeinderat und Pastoralteam. Desweiteren hat sich eine Steuerungsgruppe für die PEP-Umsetzung konstituiert, die aus jeweils zwei Mitgliedern des Kirchenvorstands (Thorsten Sohlmann & Julia Wirth), des Pfarrgemeinderats (Dirk Vogelsang & Heinz Willing) und des Pastoralteams (Gereon Alter & Marlies Hennen-Nöhre) besteht. Unterstützt wird diese Gruppe durch den Verwaltungsleiter Detlev Marciniak und die Projektassistentin Maike Neu-Clausen.

Folgende grundsätzliche Arbeitsweise wurde beim Treffen im Februar vereinbart:

  • 2x im Jahr eine gemeinsame Klausurtagung (jeweils 3-5 Stunden) aller Pfarreigremien,
  • regelmäßige Treffen der Umsetzungssteuerungsgruppe.

Einen Gesamtüberblick über die Meilensteine in der Umsetzungsphase gibt die Umsetzungsplanung.