Umsetzung des PEP-Votums

In einem ersten, gemeinsamen Treffen am 21. Februar 2018 haben sich die Mitglieder des Kirchenvorstands, des Pfarrgemeinderats und des Pastoralteams unserer Pfarrei über die weiteren Schritte in der Umsetzungsphase der Pfarreientwicklung verständigt. Handlungsfelder, die durch das Votum  festgelegt werden, sind dabei

  • die Pastorale Entwicklung,
  • die Zukunft der Kirchen,
  • die Situation der Gemeindeheime sowie
  • das kontinuierliche Kostencontrolling (inklusive Wirtschaftlichkeitsüberlegungen).

Für die verschiedenen Bereiche haben sich Arbeitsgruppen aus den Gremien heraus gebildet, die in der Regel aus Mitgliedern von Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat bestehen. So ist eine engere Vernetzung der Gremien, wie sie auch im Votum angestrebt wurde, gewährleistet. Lediglich die Themen zur Entwicklung der Pastoral liegen auf Pfarreiebene (aktuell) in der alleinigen Verantwortung von Pfarrgemeinderat und Pastoralteam. Des Weiteren wird sich eine Steuerungsgruppe für die PEP-Umsetzung konstituieren, die aus jeweils zwei Mitgliedern des Kirchenvorstands, des Pfarrgemeinderats und des Pastoralteams besteht. Unterstützt wird diese Gruppe durch den Verwaltungsleiter der Pfarrei und die Projektassistenz.

Folgende grundsätzliche Arbeitsweise wurde beim Treffen im Februar vereinbart:

  • 2x im Jahr eine gemeinsame Klausurtagung (jeweils 3-5 Stunden) aller Pfarreigremien,
  • regelmäßige Treffen der Umsetzungssteuerungsgruppe.

Einen Gesamtüberblick über die Meilensteine in der Umsetzungsphase gibt die Umsetzungsplanung.