Zum Abschluss des Pfarreientwicklungsprozesses muss jede Pfarrei im Bistum Essen ein sogenanntes Votum beim Bischof abgeben. Im Votum wird beschrieben, wie sich die Pfarrei pastoral und wirtschaftlich aufstellt, um den Herausforderungen bis ins Jahr 2030 gewachsen zu sein. Die Entscheidungen zur pastoralen und wirtschaftlichen Zukunft der Pfarrei leiten sich ab aus der Ausgangslage, der Ist-Situation der Pfarrei, und aus dem Prozess selbst. Mit Blick auf den Prozessverlauf wird ein besonderes Augenmerk auf die Beteiligungsformen, die Öffentlichkeitsarbeit, die Vernetzung und die Ökumene gelegt. Das Votum wird im Anhang u.a. ergänzt durch die Berichte der pastoralen Arbeitsgruppen, die sogenannten Konkretisierungen, sowie die Auswertungen der Verbands- und Mitgliederumfrage.

Das Votum kann als pdf-Datei (132 Seiten, 5,5 MB) hier heruntergeladen werden.

Die Pastoralen Leitgedanken wurden inhaltlich abgeleitet aus den Ergebnissen der Workshops zu verschiedenen pastoralen Themenfeldern am Zukunftstag und den Ideen, die in den verschiedenen pastoralen PEP-Arbeitsgruppen entwickelt wurden. Im Unterschied zu vielen, recht konkreten Vorschlägen der Arbeitsgruppen sind die Leitgedanken bewusst eher abstrakt gehalten. Die Ideen der verschiedenen Arbeitsgruppen konkretisieren im Anhang des Votums die Leitgedanken.

Die wirtschaftliche Konzeption ist maßgeblich für die Zukunft der pastoral genutzten Gebäude in der Pfarrei. Weitere Bestandteile sind außerdem die Personalplanung sowie die Überlegungen zum weiteren Umgang mit den Mietimmobilien.

 Die ebenfalls von den Pfarreigremien verabschiedeten Prämissen greifen die Beratungen der Gremien auf und sollen helfen, den notwendigen "Prozess nach dem Prozess" zu unterstützen.

 Votum Deckblatt