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Pfarreientwicklungsprozess (PEP) in St. Josef Essen Ruhrhalbinsel 

Seit Ende 2015 ist der Pfarreientwicklungsprozess Thema in unserer Pfarrei. Mit dem Votum, das wir im Januar 2018 im bischöflichen Generalvikariat abgegeben haben, hat die Prozessphase "Sehen-Urteilen" einen Abschluss gefunden. Nach der Bestätigung des Votums durch Bischof Overbeck im April 2018 haben sich die Gremien der Pfarrei gemeinsam an die Umsetzung gemacht.

Einige PEP-Projekte, die den wirtschaftlichen Bereich betreffen, sind dabei besonders dringlich. So muss es ermöglicht werden, dass sich die Gemeindeheime Herz Jesu, St. Barbara, St. Mariä Geburt und St. Mariä Heimsuchung wie im Votum vorgesehen ab 2020 für die Pfarrei kostenneutral verwalten und betreiben lassen - einschließlich der Bauunterhaltung. Für die Gemeindeheime
St. Georg und St. Suitbert ist dies ab 2027 vorgesehen. Bislang haben wir mit Herz Jesu in Burgaltendorf eine Kirche in unserer Pfarrei gesichert. Erklärtes Ziel ist es, zusätzlich eine weitere Kirche langfristig zu erhalten. Da Sparmaßnahmen im Bereich Personal gemäß Votumsplanung ausgereizt sind, kann dies nur über die Neubewertung der Gebäude und Kirchen unserer Pfarrei erreicht werden. Vor diesem Hintergrund werden in der PEP-Umsetzungsphase auch die Beschlüsse und Ideen zur pastoralen Entwicklung aus dem Votum aufgegriffen und weiter verfolgt. Gemeinsam mit den Gremien arbeiten verschiedene Arbeitsgruppen an der Umsetzung der im Votum gefassten Beschlüsse.

Auf dieser Internetseite informieren wir unter Aktuelles kontinuierlich über die PEP-Umsetzungsphase.